Interview über den dualen Bachelorstudiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung

MÖCHTEST DU BESTE GESUNDHEITSVERSORGUNG GEWÄHRLEISTEN UND DEINEN MITMENSCHEN HELFEN?

Die m&i-Fachklinik Ichenhausen bietet hierfür den dualen Bachelorstudiengang "Interprofessionelle Gesundheitsversorgung" an

In Zukunft werden zunehmend mehr Menschen stärker pflege- und therapiebedürftig sein. Denn die Bevölkerung wird immer älter. Außerdem wächst die Komplexität der Gesundheitsversorgung stetig, da unterschiedliche Berufsgruppen beteiligt sind. Folglich braucht es Experten, die im direkten Kontakt mit den Patienten, den Angehörigen sowie den Ärzten durch ihre Kompetenz in der Lage sind, eine hohe Versorgungsqualität zu gewährleisten. Der Bachelorstudiengang „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ hat sich genau diesem Ziel verschrieben.
Margit Staudinger, Studentin bei der m&i-Fachklinik Ichenhausen stellt im Interview "MEET EXPERTS" ihren dualen Bachelorstudiengang "Interprofessionelle Gesundheitsversorgung" vor.

Margit Staudinger über den dualen Bachelorstudiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung

Margit Staudinger über den dualen Bachelorstudiengang "Interprofessionelle Gesundheitsversorgung"

"Man bekommt einen umfassenden
Einblick in die Ambulanz, Orthopädie, Neurologie sowie Innere Medizin."

m&i Klinikgesellschaft in Ichenhausen GmbH
Krumbacher Straße 45
89335 Ichenhausen

Was ist unter der interprofessionellen Gesundheitsversorgung zu verstehen?
Die Gesundheitsversorgung findet heute in einem komplexen Gesundheitssystem statt, an dem unterschiedliche Berufsgruppen beteiligt sind. Die interprofessionelle Gesundheitsversorgung ermöglicht eine ganzheitliche, integrative und interdisziplinär abgestimmte Behandlung der Patienten im Mittelpunkt des Versorgungsprozesses. Sie orientiert sich dabei am Bedarf, berufsgruppenübergreifend zu denken und zu handeln, um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung aufrechtzuerhalten. Gesundheitswissenschaftliche Grundlagen und wissenschaftliches Arbeiten vervollständigen das Profil.

Und welche Ziele verfolgt sie?
Das Ziel der interprofessionellen Gesundheitsversorgung ist eine bestmögliche, qualitativ hochwertige, ganzheitliche und evidenzbasierte Versorgung des Patienten. Sowie eine optimale Abstimmung zwischen allen Professionen zur Behandlung des Patienten.

Miriam, nenne uns bitte die Zulassungskriterien für diesen Studiengang.
Die Grundvoraussetzung für die Immatrikulation zu diesem dualen Studiengang ist eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d), Altenpfleger (m/w/d), Ergotherapeut (m/w/d) oder Physiotherapeut (m/w/d) sowie eine Hochschulzugangsberechtigung, also ein (Fach-) Abitur.

Welche Interessen und Charaktereigenschaften sollte man für dieses Studium mitbringen?
Man sollte sowohl Spaß und Interesse am eigenen, erlernten Beruf mitbringen als auch neugierig
und aufgeschlossen gegenüber den anderen Berufsgruppen sein. Weitere vorteilhafte Charaktereigenschaften sind Offenheit, Toleranz, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Disziplin, Lernbereitschaft und ausgeprägter „Wissensdurst“.

Wie verläuft das duale Studium zum interprofessionellen Gesundheitsversorger?
Das Aufbaustudium dauert 1,5 Jahre beziehungsweise 3 Semester und kombiniert grundständige Studieninhalte, die für Professionsangehörige der Gesundheits- und Krankenpflege, Physiotherapie, Ergotherapie sowie Altenpflege gleichermaßen relevant sind. Da es ein dualer Studiengang ist, wechselt er im 3-monatigen Rhythmus zwischen Theorie, an der DHBW Heidenheim, und Praxis, in der Fachklinik Ichenhausen, ab. Im ersten Semester erarbeitet man eine Projektarbeit und im letzten Semester die Bachelorarbeit.

Auf welchen Themen liegen die Schwerpunkte in der Theorie?
Die theoretischen Schwerpunkte liegen auf den nachfolgenden Themen:
- Versorgungs- und Behandlungsthemen, wie Trainings- und Belastungssteuerung, Clinical Reasoning oder Schmerzmanagement
- Managementthemen, wie Betriebswirtschaftslehre, Projektmanagement, Public Health und Case Management
- Wissenschaftliches Arbeiten, wie evidenzbasiertes arbeiten oder sozialwissenschaftliche Grundlagen

Beschreibe deinen praktischen Ausbildungsalltag in der m&i-Fachklinik Ichenhausen.
Während der praktischen Ausbildung ist man Vollzeitarbeitskraft im gelernten Berufsbild. Im Verlauf der Ausbildung wechselt man immer wieder die Einsatzbereiche und bekommt so einen umfassenden
Einblick in beispielsweise die Ambulanz, Orthopädie, Neurologie sowie Innere Medizin und lernt somit verschiedenste Krankheitsbilder kennen. Wir schnuppern außerdem in Schnittstellenbereiche, wie Therapieplanung, DRG, QM und andere Berufsgruppen. Im Rahmen der Projekt- und Bachelorarbeit begleiten wir verschiedene Forschungen und Projekte.

GUT ZU WISSEN... 

  • Kleine Kursgrößen und sehr gute Betreuung in Theorie und Praxis

  • Qualitativ hochwertige, lebendige und praxisnahe Vorlesungen

  • Gehalt während des kompletten Studiums, sowohl in Theorie- als auch in Praxiszeiten

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