WAS WIR IM RECRUITING VON DER HOTELBRANCHE LERNEN KÖNNEN

WAS WIR IM RECRUITING VON DER HOTELBRANCHE LERNEN KÖNNEN

Wie es kleine Boutique Hotels schaffen genauso ausgebucht zu sein, wie große Hotelketten

Was machen Sie, wenn Sie ein Hotel für Ihren Urlaub suchen?

Wahrscheinlich gehen Sie auf ein Portal, das Urlaubsreisen bzw. Hotels anbietet, wie zum Beispiel booking.com, tripadvisor, hrs, etc,. Hier werden Ihnen alle Hotels angezeigt, die Kleinen wie die Großen, auch die, die gerade kein Zimmer frei haben. Sie erhalten einen Überblick über alle Angebote. Ist kein Zimmer frei, dann heißt es „ist gerade ausgebucht“. Wenn wir aber unbedingt in dieses Hotel wollen, geben wir eben einen anderen Zeitraum ein.

1 Machen Sie sich auffindbar!

Stellen Sie sich folgendes vor: Ein kleines Hotel, mit nur einem kleinen Team und ohne eigene Marketingabteilung, eröffnet neu auf Mallorca. Wie erfahren Sie nun hier in Deutschland davon, dass es dieses Hotel gibt? Der entscheidende Erfolgsfaktor für dieses Hotel – und somit auch für kleine und mittelständische Arbeitgeber – ist gefunden zu werden. Ein großes Hotel hat durch die Mitarbeiterzahl, Menge der angebotenen Zimmer und der unübersehbaren Größe vor Ort viel bessere Möglichkeiten sich bekannt zu machen. Ein kleines Hotel hat nicht die Ressourcen, um durch viel Werbung die eigene Sichtbarkeit sicherzustellen. Doch die Hotelbranche hat es geschafft, dem Endkonsumenten das gesamte Potenzial an Hotels in einer Region anzubieten und präsentiert das Boutique-Hotel auf Augenhöhe mit einer großen Hotelkette.

Ingrid Marold, Geschäftsführerin von PROFFILE und seit über 20 Jahren als Personalberaterin tätig. 

Erfahren Sie hier.

Kleine und mittelständische Arbeitgeber müssen es schaffen, dass ein potenzieller Bewerbender sie genauso einfach auffinden kann wie einen Großkonzern.


Mädchen im Bus mit Handy

2 Sorgen Sie für permanente Sichtbarkeit

Nehmen wir an, unser kleines neu gegründetes Hotel auf Mallorca ist nur dann bei den Endkonsumenten sichtbar, wenn es auch freie Zimmer hat. Das bedeutet, dass es bei vollständiger Ausbuchung von der Bildfläche verschwindet. Es wird dann nur sehr selten gesehen, denn die wenigen Zimmer sind schnell ausgebucht. Es tritt erst dann wieder auf den Markt, wenn die Zimmer frei sind, weshalb die Sichtbarkeit und die Markenbildung immer wieder neu aufgebaut werden müssen. Das verbraucht viele Ressourcen, dauert lang und ist sehr teuer. Zudem vergibt sich das Hotel so die Chance, dass ein potenzieller Kunde, der von dem hübschen kleinen Boutique-Hotel auf Mallorca gehört hat, initiativ auf das Hotel zugeht und seine Rahmenbedingungen an die des Hotels anpasst, in dem er seinen Reisezeitraum so festlegt, dass ein Zimmer für ihn frei ist. Diese beschriebene Situation ist der von Arbeitgebern auf dem Recruiting-Markt sehr ähnlich.


Das zweite wichtigste Erfolgsargument ist, als kleiner und mittelständischer Arbeitgeber für Bewerbende konstant sichtbar zu sein – vor allem auch dann, wenn man nicht ausschreibt.


In diesem Moment möchte ein mittelständisches Unternehmen eine IT-Stelle besetzen und schreibt diese aus. Was passiert? Wenn überhaupt Bewerbungen eintreffen, dann nur von Bewerbenden, die im Zeitraum der Ausschreibung suchen. Die Stelle wird besetzt und das Unternehmen verschwindet wieder von der Bildfläche. Doch was passiert, wenn der Arbeitgeber innerhalb der Probezeit unzufrieden ist oder ein anderer Mitarbeitender kündigt und schneller nachbesetzt werde muss als geplant? Das Unternehmen muss wieder bei null anfangen und sich im Netz bekannt machen. Bewerbende wie Endkonsumenten, sind auf Brands ausgerichtet. In einen Supermarkt wird instinktiv nach den großen Marken oder nach billigen Angeboten gegriffen. Dieses Verhalten ist ganz natürlich. Permanente Sichtbarkeit generiert mehr Aufmerksamkeit und stärkt eine Marke. Es ist eine Illusion, dass kleine und mittelständische Unternehmen so viele Ressourcen in die Hand nehmen können wie ein Konzern mit Endkonsumentenmarke, der diese Möglichkeit nun mal hat und permanent in den Köpfen von Bewerbenden und Konsumenten präsent ist.

3 Machen Sie sich zugänglich

Selbst in Zeiten des Fachkräftemangels brauchen Bewerbende ca. 3–5 Monaten und länger, um einen passenden Arbeitsplatz zu finden. Der gegenseitige Bedarf kommt hier also nicht zusammen. Sie als Arbeitgeber treffen nicht auf Ihre interessante Zielgruppe und die Bewerbenden treffen nicht auf Sie. Wie können wir dieses Problem lösen?

Die Hotelbranche hat es geschafft Plattformen wie Tripadvisor und booking.com zu kreieren, die den Reisenden das komplette Angebot zeigen und in der Zielgruppe bekannt machen, gerade auch dann, wenn die Zimmer ausgebucht sind. Diese Internetseiten bieten alle relevanten Informationen, machen das Angebot vergleichbar und ermöglichen die sofortige Buchung – alles in einer Anwendung und mit minimalem Suchaufwand.


Der dritte wichtige Punkt, um erfolgreich gute Mitarbeiter zu bekommen, ist sich als Arbeitgeber für Bewerbende zugänglich zu machen.


Es gab bisher keine vergleichbare Plattform für Arbeitgeber, die es den Bewerbenden ermöglicht sich zu verortet und sich in der Region das gesamte Potenzial der Arbeitgeber anzeigen zu lassen. Das Ziel von www.proffile.de/maps ist es, Bewerbenden alle potenziellen Arbeitgeber zugänglich zu machen; einfach, übersichtlich, und zwar auch genau dann, wenn Sie nicht aktiv suchen. Sie sind das ganze Jahr sichtbar und machen aus Ihrem Logo eine Marke. Die Produktwelt von PROFFILE ist darauf ausgelegt, im Interesse von Bewerbenden und Arbeitgebern, Gleichwertigkeit auf dem Recruitingmarkt herzustellen, alle relevante Informationen bereitzustellen und den Bewerbungsprozess zu vereinfachen.

Bewerbungsgespräch - Begrüssung

Seit 2005 entwickelt Ingrid Marold mit PROFFILE Produkte, die es dem breiten Mittelstand ermöglicht, als Arbeitgeber genauso attraktiv zu sein wie ein Konzern. Fragen Sie uns direkt, wie wir Ihnen dabei helfen können, Ihre Arbeitgebermarke aufzubauen und zu stärken. PROFFILE zieht das Modell „für den Mittelstand“ gerecht zu sein, in allen Bereichen, auch im Angebotswesen, durch. Ein kleineres Unternehmen muss weniger investieren als ein großes Unternehmen.

Wie das geht? Erfahren Sie hier.

INTERAKTIVES EMPLOYER BRAND RECRUITING

So leicht ist der Weg der Bewerbenden zu Ihnen.

1. BEWERBER SUCHEN NACH ARBEITGEBERN,
    NICHT NACH JOBS

Was die Jobbörsen falsch machen

Alle Umfragen sind sich einig: Die häufigsten Gründe für einen Jobwechsel liegen in dem Arbeitsumfeld, den Vorgesetzten oder der Unternehmenskultur begründet. Der Grund lautet also: es wird nach einem neuen Arbeitgeber gesucht. Erstaunlicherweise werden den Bewerbenden bisher aber meistens nur Stellenangebote präsentiert und nicht die Arbeitgeber. An alle Informationen zu kommen ist ein mühsamer Prozess.

2. PROFFILE MAPS - SIE ALS ARBEITGBER STEHEN IM
     MITTELPUNKT

Wir zeigen Sie als wichtigen Teil der regionalen Wirtschaft

Auf allen Reise- und Hotelplattformen steht immer das Hotel im Vordergrund. Ein kleines Hotel würde es nie mit eigenen Resourcen schaffen sich bekannt zu machen. Das gleiche Prinzip wenden wir bei PROFFILE Maps an. Bewerber suchen nach ihrem Wunschjob und finden Sie als Arbeitgeber.

3. EMPLOYER BRAND RECRUITING - WIR ZEIGEN IHRE
     ARBEITGBERMARKE GANZJÄHRIG

PROFFILE Maps zeigt Sie, auch, wenn Sie gerade keine Stellen ausschreiben. So entwickeln Sie dauerhaft eine Arbeitgebermarke.

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