JOBTIPPS AM ARBEITSPLATZ: WEITERBILDUNG STÄRKT EMPLOYER BRANDING

Interview darüber wie Arbeitnehmer durch Weiterbildung zum Employer Branding beitragen

WIE ARBEITNEHMER (M/W/D) DURCH WEITERBILDUNG ZUM EMPLOYER BRANDING BEITRAGEN

Lebenslanges Lernen als Indikator für persönlichen Erfolg und den Unternehmenserfolg.

Schule, Studium oder Ausbildung und das ein oder andere Praktikum – dann ist es endlich geschafft: Du hast alles gelernt, was du brauchst. Das ist natürlich falsch! Wer sich aber daran hält, wird es im späteren Berufsleben schwer haben, sich durchzusetzen. Lebenslanges Lernen ist keine Urteil, sondern eine wichtige Einstellung, die große Chancen bringt.
Arne Gels, Vorstand der RETENCON AG und Experte im Bezug auf Transformation spricht im Interview "MEET EXPERTS" darüber wie jeder Arbeitnehmer (m/w/d) durch Weiterbildung den eigenen Erfolg und den Unternehmenserfolgt prägt. Er weiß, warum lebenslanges Lernen so wichtig ist und welche guten Gründe es gibt, nie damit aufzuhören sein Wissen zu erweitern.

Arne Gels über die Möglichkeit jedes Arbeitnehmers durch Weiterbildung zum Employer Branding beizutragen

Arne Gels, Vorstand der RETENCON AG und Experte im Bezug auf Transformation

Bildung ist die Währung, die ins Employer Branding einzahlt und die jeder Mitarbeiter für sich persönlich anstreben sollte.

RETENCON AG
Freystraße 4
80802 München

„Die Verbindung von Mitarbeitern (m/w/d) und Unternehmen“ ist die Mission der RETENCON AG. Warum wird diese Verbindung immer wichtiger?
Der Arbeitsmarkt ist, bedingt durch den demographischen Wandel, bereits heute enorm angespannt und für die nahe und mittlere Zukunft sieht es nicht anders aus! Es gehen mehr Arbeitnehmer (m/w/d) in den Ruhestand, als junge Arbeitnehmer (m/w/d) nachrücken. Der Grad der Involvierung von Arbeitnehmern (m/w/d) in die Unternehmensentwicklung entscheidet über die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen und auch die Loyalität des Mitarbeiters (m/w/d).

Was genau meinen Sie mit der Verbindung von Mitarbeiter (m/w/d) und Unternehmen?
Gut qualifizierte Arbeits-, Fach- und Führungskräfte (m/w/d) finden immer einen neuen Arbeitgeber! Um dieses Niveau zu erreichen beziehungsweise zu halten, gilt es, sich auch nach der Ausbildung stetig weiterzuentwickeln. Mit dem Unternehmen und auch für das Unternehmen. Denn niemand kennt ein Unternehmen so gut, wie der Mitarbeiter (m/w/d). Unternehmen und Mitarbeiter (m/w/d) können sich dabei gegenseitig fördern, durch ein gutes Bildungsmanagement. Damit alle Seiten sich gemeinsam erfolgreich nach vorne bewegen. Die wichtigste Ressource des Unternehmens bleibt auch in Zeiten der Digitalisierung der motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiter (m/w/d).

Was sind aus Ihrer Sicht die Erfolgsfaktoren eines erfolgreichen Employer Branding?
Als Mitarbeiter (m/w/d) möchte man für seine Leistung natürlich wertgeschätzt werden. Und sehen,
dass man ein relevanter Teil des Unternehmenserfolgs ist. Triebfedern unseres Handelns sind unter
anderem Selbstverwirklichung und Anerkennung. Employer Branding ist daher das Aufzeigen der gegenseitigen Wertschätzung. Mitarbeiter (m/w/d) zeigen dieses durch Ihr Engagement und Motivation, Unternehmen durch mehr Verantwortungsspielraum und die aktive Einbindung in die Transformation des Unternehmens. Dort, wo ich selber etwas bewege, entwickle ich erhöhtes Engagement, es steigert meine Motivation sowie mein Zugehörigkeitsgefühl. Dafür müssen Unternehmen und Mitarbeiter (m/w/d) gemeinsam Kompetenzen auf- und ausbauen. Insofern ist auch Bildung die Währung, die ins Employer Branding einzahlt und die jeder Mitarbeiter (m/w/d) auch in seinen persönlichen Fokus rücken sollte. Gute Unternehmen bieten entsprechende Rahmenbedingungen.

Warum ist Bildung so relevant bei der Mitarbeiterbindung?
Die aktuelle Transformation von Wirtschafts- und Geschäftsmodellen im Zuge der vernetzten Welt und des technologischen Fortschritts führt uns vor Augen, dass lebenslanges Lernen Realität ist. Die Halbwertszeit von Wissen wird immer kürzer. Bestimmte Kompetenzen aus unserer Ausbildung ermöglichen uns das grundlegende Verständnis. Die Rahmenbedingungen verändern sich aber mittlerweile so rasant, dass wir uns in einem kontinuierlich spürbaren Bildungsprozess befinden. Dadurch verändert sich auch unser Wissensmanagement.

Ein gutes Wissensmanagement kann Mitarbeiter (m/w/d) also im Unternehmen halten?
Wissen muss kontextorientiert sowie situativ auf- und abrufbar sein. Damit Mitarbeiter (m/w/d) und Unternehmen sich deckungsgleich zu den Entwicklungen des Marktes, in einer Welt des Informationsüberflusses, bewegen. Neben dem Wissen erfordert dieses aber auch eine Vertiefung auf Basis von Kompetenzprofilen, so dass Informationen transferförderlich eingesetzt werden können und Innovation aus dem Unternehmen heraus - über den Mitarbeiter (m/w/d) - die erforderliche Transformation vorantreibt. Der Mitarbeiter (m/w/d) bewegt sich nicht nur in seinem Tätigkeitsbereichs sondern ist beitragender Teil zum gemeinschaftlichen Unternehmenserfolg. Das setzt voraus, dass er sich gemeinsam mit dem Unternehmen weiterentwickelt. Selbstverwirklichung, also Bestätigung der eigenen Leistung, ist für uns ein wesentlicher Antrieb im Fortschritt. Und die eigene Weiterentwicklung, mit den sich verändernden Herausforderungen, ermöglicht dem Mitarbeiter (m/w/d) einen nachhaltigen Weg im Unternehmen. Am Ende werden beide Seiten davon profitieren können.

GUT ZU WISSEN...DURCH WEITERBILDUNG UNVERZICHTBAR FÜR UNTERNEHMEN WERDEN

  • Lebenslanges Lernen ist Realität

  • Nach der Ausbildung muss man sich stetig weiterentwickeln und weiterbilden, sonst ist
    man nicht konkurrenzfähig

  • Gut qualifizierte Arbeits-, Fach- und Führungskräfte finden immer einen neuen Arbeitgeber!

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